Neue Ausstellung zum ökologischen Fußabdruck abgeschlossen

 

So wie wir Fußspuren im Sand hinterlassen, hinterlassen wir bei all unserem Tun auch Spuren auf der Welt. Dies verdeutlicht der "Ökologische Fußabdruck". Dabei wird alles in äquivalente Flächen umgerechnet und mit gha (globaler Hektar) angegeben. Damit können Aktivitäten aus den verschiedensten Bereichen miteinander verglichen werden und Rückschlüsse auf den Kohlendioxid-Ausstoß gezogen werden.

Die Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark hatte gemeinsam mit dem Lise-Meitner-Gymnasium die Weltklimakonferenz in Polen zum Anlaß genommen, sich intensiv mit dem Thema Klimaschutz auseinander zu setzen. Dazu stand bis Freitag, 25.1.2019 die interaktive Ausstellung zum Ökologischen Fußabdruck von Brot für die Welt zur Zeit am Schulzentrum Süd zur Verfügung.

An vier verschiedenen Stationen konnten die Schüler Ihren eigenen ökologischen Fußabdruck ermitteln und sich bewusst machen, was man selber tun kann, um den Fußabdruck zu verringern.

Wir konnten interessierte Gäste und Klassen anderer Schulen begrüßen und danken für das rege Interesse.

Mit dem "Climate Action Project" dessen Implementierung in die Schulöffentlichkeit diese Ausstellung eingeläutet hat, wollen beide UNESCO-Projektschulen im Schulzentrum Süd in einem "whole school approach" die Schulgemeinschaft in Richtung Klimaschutz und Verantwortungsübernahme als "Global Citizen" lenken. 

Die betreuende Lehrerin ist Dr. Barbara Kranz-Zwerger, Lehrerin für Angewandte Naturwissenschaften und UNESCO-Koordinatorin der Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark: footprint(at)kranz-online.de

 

 

Mit der GO in Wolfsburg zum Klimaworkshop

Tim Veelders, Kay Niklas Reimann, Frau Kramer und Frau Peters nahmen vom 6.-8.11.2017 am ersten Workshop des Climate Action Plans der UNESCO-Schulen in der Autostadt Wolfsburg teil.
Anschließend hat der Wahlpflichtkurs UNESCO die Aufgabe übernommen, gemeinsam mit der UNESCO Ag dafür zu sorgen, dass die Schulgemeinschaft sich bis 2020 im "whole school approach" auf die Erhaltung der Klimaziele einrichtet.

 

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Assoziierte Partnerschaft mit den UNESCO-Projektschulen

Die Zukunftsschulen der Stadt Norderstedt werden assoziierte Partner der UNESCO-Projektschulen.

Wir möchten unsere bestehenden Aktivitäten unter diesem Brennglas im Rahmen der Agenda2030 neu betrachten, bündeln und ausbauen.

In einem ersten Schritt hat das Kollegium der Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark den Beschluss gefasst, bei der Bundeskoordination der UNESCO-Projektschulen in Berlin einen Vor-Antrag auf Aufnahme in das Netzwerk zu stellen.

Am 30.5.2017 hat der Bundeskoordinator Heinz-Jürgen Rickert die GO als neue interessierte UNESCO-Projektschule begrüßt. In weiteren Schritten werden die Schüler-und die Elternschaft um ihre demokratische Bestätigung dieser schnellen und mutigen Entscheidung gebeten. Gemeinsam werden wir unseren Weg in das UNESCO-Netzwerk gestalten.

Mit der Schulentwicklung der GO hin zu einer Schule, die sich am Lernen des Einzelnen orientiert und individuelle Lernangebote schafft, können wir den Anspruch der UNESCO-Projektschulen, vernetzt und global zu denken und zu handeln, kombinieren. Wir sind am Anfang einer Entwicklung und freuen uns auf die Möglichkeiten, die sich Schüler*innen, Eltern und Lehrkräften bieten.

 

 

 

Plastikdeckel-Aktion: Ein Artikel von Maximilian, Kl. 7

Wir sammeln jedes Jahr Pfanddeckel für Afrika. Wir, die GO, haben Eimer in der ganzen Schule verteilt, wo wir die Pfanddeckel reinschmeißen.

Bei der Aktion ging es darum Geld für Afrika zu sammeln, 5 Deckel brachten 1 Euro ein.

 

 

Aktion gegen Müll

Unsere Neuntklässler haben in einer Großaktion an beiden Schulstandorten den Müll in der Schulumgebung eingesammelt. Unser Schulsozialarbeiter Björn Lange hatte dieses symbolische Event gemeinsam mit der Umweltgruppe beider Schularten am Ossenmoorpark geplant, Handschuhe, Sammelpläne, Infos und mit Hilfe der Hausmeister und der Stadt Sammelbehälter aufgestellt und vor den versammelten Klassen aus LMG und GO eine motivierende Eingangsrede gehalten. Am Aurikelstieg organisierten die Flex-Klassen parallel eine eigene Sammelaktion.

Das Sammeln selbst gestaltete sich sehr harmonisch. LMG und GO kooperierten fröhlich und ohne Scheu, selbst modderigen Müll aus dem Ossemoorgraben zu ziehen.

Die Schüler an der zentralen Sammelstation am Lehrerparkplatz Poppenbütteler Straße trennten alles Angeschleppte sachgerecht und verfrachteten die Müllarten getrennt in die passenden Container.

Dass Sammeln wie Trennen ohne Murren und mit viel Einsicht geschah, zeigt, dass unsere "Großen" Verantwortung für sich und ihre Umwelt übernehmen und dies für selbstverständlich halten. Die Aktion soll auf Beschluss der Umweltgruppe deshalb im nächsten Jahr ebenfalls mit Neuntklässlern stattfinden.